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Lerntherapeutische Facheinrichtung in Peine

 

Als erste ihrer insgesamt vier Pädagogisch-Therapeutischen Einrichtungen übernahm Diplom-Pädagogin Esther Löwe-Strehmel 2004 die PTE Peine. Nach ihrem Studium der Erziehungs- und Unterrichtswissenschaften mit dem Hauptstudium Medienwissenschaften arbeitete sie als Referentin für Erzieher- und Lehrerfortbildung und -Ausbildung und als Stützlehrerin für Schüler und Schülerinnen mit Lernschwierigkeiten/Lernstörungen. Mit ihrer lerntherapeutischen Zusatzqualifikation war sie für die Leitung der PTE Peine sehr gut vorbereitet. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Beratung, Diagnostik und Lehrerfortbildung. Als Mutter von zwei Kindern kann sie auch aus ihrem persönlichen „Erfahrungsschatz“ die Ängste und Wünsche von Eltern, Kindern und Jugendlichen nachvollziehen und verstehen.

 

Wichtigste Grundlage für eine erfolgreiche Lerntherapie sind engagierte und gut ausgebildete Mitarbeiter: „Wir sind ein sehr nettes interdisziplinäres Team, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben eine psychologische bzw. pädagogische Hochschulausbildung mit entsprechender lerntherapeutischer Zusatzqualifikation. Teambesprechungen, der kollegiale Erfahrungsaustausch und Supervision sind für uns selbstverständlich und wichtig.“

 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung können durch ihre langjährigen Erfahrungen und Mitarbeit in der PTE ganz individuell auf die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen reagieren. Darüber hinaus ist es der PTE Peine besonders wichtig, die Eltern zu unterstützen und mit ihnen partnerschaftlich zusammenzuarbeiten: „Unsere Arbeit ist vor allem geprägt durch Lösungsorientierung und größte Empathie.“

 

Die Entscheidung als Lerntherapeutin zu arbeiten, ergab sich aus Esther Löwe-Strehmels Erfahrungen als Lehrerin: „Ich musste die Erfahrung machen, dass zahlreiche Schüler durch ihre Lernschwierigkeiten fast chancenlos bleiben – da die Regelschule kaum in der Lage ist, die notwendige Förderung und Unterstützung für diese Schülerinnen und Schüler aufzubringen.“ Hier setzt das lerntherapeutische Konzept der PTE an, dass individuelle Betreuung jeden Kindes mit einer genau abgestimmten Therapie umfasst. „In der PTE haben wir die erforderlichen Rahmenbedingen um diese Schülerinnen und Schüler so zu unterstützen, dass sie wieder angstfrei und mit Freude lernen können. Im Laufe der Jahre konnten wir mitverfolgen, wie wichtig es ist, die persönlichen Schwächen und Stärken der Kinder richtig zu fördern. Denn nichts ist motivierender als Erfolg!“

 

Lernstörungen betreffen nicht nur das Kind, sondern oft die gesamte Familie. In den Beratungsstunden der PTE-Partnerin wird immer wieder deutlich, wie schulische Schwierigkeiten das Familienleben negativ beeinflussen. Eltern sind oftmals ohnmächtig und ratlos. Hier ist es ihrer Erfahrung nach wichtig aufzuzeigen, dass es immer Lösungsmöglichkeiten und Hilfestellungen gibt. Durch gegenseitiges Vertrauen und mit viel Einfühlungsvermögen gelingt es ihr, Eltern positiv zu bestärken und ihnen Hoffnung durch gezielte Beratung zu geben. Ihr Herangehensweise beschreibt sie gerne durch ein Zitat von Kurt Hahn: „Die Pädagogik soll die Hindernisse nicht beseitigen, sondern nur überwindlich machen.“

 

„Für das Gelingen einer Therapie ist die Erkenntnis grundlegend: Lernen braucht Zeit.“

 

Die PTE Peine nimmt sich die Zeit, damit Lerninhalte auch langfristig abrufbar sind. Die Vermittlung von Lerninhalten orientiert sich immer an der der individuellen Ausgangslage des Kindes und Jugendlichen, sodass die Vermittlung von Wissen „maßgeschneidert“ erfolgt. Denn nur so so kann erfolgreiches Lernen auch funktionieren.

 

Mit Ihrer Entscheidung PTE Partnerin zu werden, ist die Diplom-Pädagogin sehr zufrieden: „Ich arbeite seit 2004 als Lerntherapeutin. Mein Fazit: Die beste berufliche Entscheidung meines Lebens! Der Traum von einer sinnstiftenden Arbeit konnte mit dieser Entscheidung wahrgemacht werden. Es ist immer wieder schön, zu sehen wie entscheidend wichtig es ist Kinder und Jugendliche richtig zu fördern und zu unterstützen.“

 

In ihrer Freizeit unternimmt Esther Löwe-Strehmel gerne längere Läufe, genießt gutes Essen und die gemeinsame Zeit mit ihrer Familie. Intoleranz ist eines der wenigen Dinge, die sie überhaupt nicht mag. Entsprechend lebt sie nach dem Motto: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ (Erich Kästner).